Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Bahnfahrt

Eine Reise mit der Bahn ist für viele die sicherste und bequemste Weise, um an ihr Ziel zu gelangen - dank eines ausgezeichneten Schienennetzes sind heute Inlandsfahrten genauso unproblematisch möglich wie internationale Reisen. Damit Ihre Reise so ruhig wie möglich verläuft, sollten Sie vorab aber schon die Antworten auf die meist gestellten Fragen kennen, die Sie sich vor Bahnfahrten stellen müssen.  GoEuro hilft Ihnen und berät Sie, damit auch garantiert nichts schiefgeht. Die Tickets für Fahrten mit der Deutschen Bahn und etlichen weiteren Bahngesellschaften in Europa kannst du danach ganz unkompliziert direkt bei uns auf der Seite kaufen. Auch findest du eine Übersicht über sämtliche Fahrpläne und Informationen zur DB Auskunft.

ICE der Deutschen Bahn

Deutsche Bahn FAQ - Häufig gestellte Fragen

Die Buchung des Bahntickets ist online in der Regel bis zu einem Tag vor Fahrtantritt problemlos möglich - ansonsten gibt es in jeder größeren Stadt auch Reisebüros oder die Bahnauskunft, in denen Sie eine Fahrkarte für Ihre gewünschte Reise erhalten können. Möchten Sie Ihr Ticket nicht online erhalten, sondern per Post, müssen Sie mindestens vier Tage vor Reiseantritt buchen. Ansonsten erhalten Sie auf Ihre Mailadresse die Buchungsbestätigung sowie das Ticket, dass Sie sich selbst ausdrucken können.

Die Fahrkarte ist mit einem gültigen Lichtbildausweis auf der Reise mitzuführen. Bei der Deutschen Bahn können Sie entweder per Lastschrift, mit Paypal oder mit der Kreditkarte bezahlen. Eine Umbuchung bzw. ein Reiserücktritt sind möglich, allerdings mit Gebühren verbunden. Auf viel befahrenen Strecken und zu Stoßzeiten sollten Sie unbedingt an eine Sitzplatzreservierung denken, sonst müssen Sie unter Umständen stehen.

Für die Reise mit einem Handy-Ticket müssen Sie sich auf der Seite der Bahn anmelden und im App Store bzw. Google Play Store die entsprechende DB Navigator-App runterladen. Andere Mobiltelefone erhalten das Handy-Ticket als MMS-Nachricht, die Zustellung ist aber nur an eine deutsche Nummer möglich. Das (Online-)Ticket berechtigt Sie gegebenenfalls sogar zur Nutzung beliebiger Strecken – achten Sie aber darauf, dass die gewünschte Verbindung identische VIAS angegeben hat wie auf Ihrem Ticket, ansonsten ist ggf. ein Aufpreis erforderlich. Bei Fahrkarten zu Sparpreisen, Aktionspreisen oder Nachtzügen sind Sie aber ausschließlich auf die gebuchte Verbindung festgelegt.

Neben Handgepäck dürfen Sie ein zusätzliches Gepäckstück mit sich transportieren - Gegenstände, die andere Reisende behindern, belästigen oder Schäden verursachen können, dürfen nicht mitgenommen werden. In ihren Beförderungsbedingungen schreibt die DB: "Ausgeschlossen sind insbesondere gefährliche Stoffe und Gegenstände, Schusswaffen, explosive und entzündbare Stoffe und Gegenstände, entzündend wirkende, giftige, radioaktive, ätzende und ansteckungsgefährliche Stoffe sowie sonstige gefährliche Güter nach dem Gesetz über die Beförderung gefährlicher Güter (GGBefG) und der hierzu ergangenen Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt (GGVSEB), Mopeds oder Mofas und Gegenstände und Stoffe, deren Beförderung aufgrund sonstiger Rechtsvorschriften verboten ist". Fahrräder dürfen nur in gesondert gekennzeichneten Zügen mitgenommen werden.

Wollen Sie ganz entspannt reisen, bietet die Deutsche Bahn einen eigenen Gepäckservice an - Ihre Koffer werden bei Ihnen zuhause abgeholt und direkt zum Zielort gebracht, das ist sowohl innerhalb von Deutschland als auch international möglich. Für Reisen in Deutschland kostet jeder Koffer bis 31,5 Kilogramm 17,50€ pro Strecke, internationale Reisen beginnen ab einer Gebühr von 25,50€ je Koffer und Strecke.

Sowohl im Fern- als auch im Regional- und Nahverkehr ist es häufig möglich, ein Fahrrad mitzunehmen, sofern diese Option vorab online dazugebucht wurde. Auf vielen City Night Line-Verbindungen ist die Fahrradmitnahme  möglich, allerdings muss auch hier eine spezielle Fahrradkarte zum Ticket dazugekauft werden – die Stellplätze sind reservierungspflichtig. Die Mitnahme von Fahrrädern ist auch in viele europäische Nachbarländer in den dafür zugelassenen Zügen möglich. Im Nahverkehr sind besondere Abteile für die Fahrradmitnahme mit einen entsprechenden Fahrrad-Symbol gekennzeichnet; bitte auf die maximalen Kapazitäten dieser Rücksicht nehmen.

Teilweise gibt es auch gesonderte Konditionen für die verschiedenen Bundesländer. Fernverkehrszüge, die Fährräder mitnehmen, sind in den Ankunfts- und Abfahrtsplänen, Kursbüchern und in der Reiseauskunft entsprechend gekennzeichnet – im ICE ist eine Fahrradmitnahme generell nicht möglich, in vielen InterCity und EuroCity-Zügen aber schon.

Auch Gruppen, die die entsprechenden Fahrradkarten erwerben, können ihrer Fahrräder (nach vorheriger Reservierung) in vielen Zügen der Bahn mitnehmen. Im Nahverkehr ist eine Anmeldung sogar bis spätestens 7 Tage vor Reiseantritt erforderlich – und nicht einmal dann kann in stark frequentierten Zügen die Mitnahme garantiert werden. Die Fahrradmitnahme ist in europäischen Ländern z.B. in Belgien, Dänemark (nur in Regional-Zügen oder dem City Night Line), Frankreich, Italien, Luxemburg, in den Niederlanden, Österreich, Polen, in der Schweiz, in der Slowakei, Tschechien und Ungarn möglich – die entsprechende Fahrradkarte kostet 10 Euro.

In Fernverkehrszügen (IC, EC, City Night Line, EN, D) auf innerdeutschen Strecken kostet die Fahrradmitnahme mit Bahncard 6 Euro, ohne 9 Euro – auf internationalen Strecken sind es generell 10 Euro für eine einfache Fahrt. Bitte beachten, dass die Kosten im Nahverkehr variieren können.

An mehr als 80 Bahnhöfen in Deutschland gibt es Fundbüros der DB, in denen verlorene Wertsachen im Regelfall von umsichtigen Mitreisenden abgegeben werden. Auf einer eigenen Lost-and-Found-Webseite des Unternehmens können Sie Ihren Verlust auch anzeigen und anschließend sogar schon einmal selbst nach Ihren verlorenen Wertgegenständen suchen. Eine Verlustmeldung können Sie auch per E-Mail, Fax oder bei der Fundservicehotline abgeben - unter 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend) von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr, sowie sonn- und feiertags von 10 bis 20 Uhr. Helfen lohnt sich ebenfalls, denn ein Finder hat nach §§ 978 ff. BGB Anspruch auf Finderlohn. Achtung: für die Abholung bzw. Zustellung verlorener Gegenstände fällt ein Bearbeitungsentgelt an.

Verspätet sich Ihr Zug um mindestens 60 Minuten, haben Sie Anspruch auf Erstattung von 25 Prozent Ihres Ticketpreises, bei mehr als 120 Minuten sind es schon 50 Prozent. Das gilt auch, wenn Sie wegen einer Verspätung einen Anschlusszug verpassen und Sie deshalb Ihr Ziel erst 60 Minuten oder noch später erreichen. Außerdem haben Sie das Recht,  bei einer Verspätung auf eine "höherwertige" Bahn umzusteigen, wenn Sie so pünktlich Ihr Ziel erreichen – Sie dürfen also in diesen Fällen auch einen ICE nutzen, auch wenn Sie nur eine Regionalbahn gebucht haben. Reisen Sie mit mehreren Fahrkarten, stellt jede einzelne einen eigenständigen Beförderungsvertrag dar. Die Verspätungsentschädigung wird dann für jede Fahrkarte separat ermittelt.

Verpassen Sie aufgrund einer eigenen Verspätung Ihren Zug, zum Beispiel wegen einer defekten U-Bahn, besteht kein Entschädigungsanspruch. Der Anspruch gilt im Übrigen auch nur für Bahnstrecken, nicht für eventuell verpasste Busse oder Schiffe. Bei einer zu erwartenden Verspätung am Zielort von mindestens 60 Minuten und einer planmäßigen Ankunftszeit zwischen 0 und 5 Uhr dürfen Sie ein anderes Verkehrsmittel, wie zum Beispiel Bus oder Taxi nutzen. Die Kosten hierfür werden bis maximal 80 Euro erstattet. Stellt die Bahn aber eine Alternative (z.B. Sammeltaxen) zur Verfügung, muss wiederum diese genutzt werden. Grundsätzlich gilt: Besorgen Sie sich im Zug oder an einer der Stellen der DB ein Fahrgastrechte-Formular und lassen Sie sich Ihre Verspätung von einem Mitarbeiter bestätigen - bis zu drei Jahre nach der eigentlichen Verspätung können Sie dann Ihre Rechte geltend machen.

Grundsätzlich gilt, dass Kinder bis 14 Jahren in der Bahn gratis reisen, sofern sie sich in Begleitung eines erwachsenen Familienmitglieds befinden. Beim Fahrkartenkauf die Anzahl der Kinder bitte auf das Ticket eintragen lassen oder gleich bei der Onlinebuchung mit angeben, nachträglich ist das nicht möglich. Bei regionalen Angeboten kann es zu Abweichungen kommen. Bei der Buchung können Eltern auch ein Kleinkindabteil bei ihrem Sitzplatzwunsch angeben, das Eltern mit Babys bzw. Kindern bis zu 3 Jahren zur Verfügung steht. Ein Online-Ticket ist für bis zu fünf Personen (inkl. max. vier Kinder) buchbar, für größere Familien gibt es auch die DB-Familienkarte.

Alleinreisende Kinder reisen 50 Prozent vergünstigt, allerdings muss man für sie postalisch oder in einem Service-Center der Bahn die Buchung durchführen, online ist dieser Service nicht möglich. Mit dem Angebot "Kids on Tour" reisen Kinder von 6 bis 14 Jahren in sicherer Begleitung eines Bahnmitarbeiters, was Sie aber spätestens sieben Werktage vor der Reise bei der Service-Nummer der Bahn 0180 6 99 66 33 (20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf) ankündigen müssen. Die Betreuungsanfrage können Sie auch online bei der Deutschen Bahn stellen. Mit dem "Sparpreis Familie" reisen Sie alle zusammen vergünstigt, der Preis ist hier aber zuggebunden.

Kleine Tiere bis zur Größe einer Hauskatze können Sie kostenlos in einer Transportbox mitnehmen, für größere Tiere zahlen Sie den halben Fahrpreis, der für die Strecke ausgeschrieben ist. Diese Regelung gilt sowohl für den Normalpreis als auch für die Sparpreise im Fernverkehr. Bei Länder-Tickets und dem Schönes-Wochenende-Ticket gelten zum Beispiel Hunde als Person/Erwachsener. Bei internationalen Reisen zahlen Sie für Hunde grundsätzlich den Kinderfahrpreis 2. Klasse. Generell gilt: Sitzplatzreservierungen für Hunde sind nicht möglich, ebenso keine Online-Tickets zum Selbstausdruck. Die Buchung von Fahrkarten für Hunde ist per Postversand möglich, wenn Sie angeben, dass ein Kind von 6-14 Jahren ohne Begleitung verreist. Für City Night Line und DB Autozug gelten jeweils besondere Bedingungen. Achtung: Für alle Hunde außer Blindenhunden und Begleithunden für Schwerbehinderte gilt Leinenzwang und Maulkorbpflicht, sofern sie nicht in einer Transportbox reisen.

Für Menschen mit Behinderung bietet die Bahn eine umfassende Beratung an, zum Beispiel über die Mobilitäts-Servicezentrale (Telefonnummer: 0180 6 512 512, Faxnummer: 0180 5 159 357*, E-Mail: msz@deutschebahn.com). Die Bahnmitarbeiter sind in solchen Fällen auch bei Ein-, Aus- und Umstieg behilflich und stellen wenn nötig auch Rollstühle zur Verfügung. Die meisten Bahnhöfe und Züge verfügen zudem bereits über Hublifte und Einstiegshilfen. Benötigen Sie Hilfe bei Ihrer Reise, kündigen Sie das bitte mindestens einen Tag vorher an und informieren Sie sich über die Gegebenheiten an Ihrem Start- und Zielbahnhof. Die Bahncard-Angebote sind für Fahrgäste mit Schwerbehindertenausweis vergünstig,, Nahverkehrszüge der DB dürfen Sie im Regelfall umsonst nutzen. Rollstühle oder andere orthopädische Hilfsmittel werden ebenfalls gratis befördert. Vorraussetzung für alle entsprechenden Ansprüche ist ein gültiger Schwerbehindertenausweis. Über barrierefreies Reisen stellt die Bahn zusätzlich einen eigenen Themenbereich zur Verfügung.

Da beim internationalen Verkehr sprichwörtlich Grenzen überschritten werden, gilt es hier auch Einiges zu beachten. Das Wichtigste zuerst: Denken Sie an alle nötigen Dokumente, die Sie für einen Grenzüberquerung brauchen

  • Personalausweis, Reisepass, Ausweise, die eventuelle Ansprüche geltend machen (z.B. Schwerbehindertenausweis).

    Hier eine komplette Liste aller Partnerländer, in denen die Bahn verkehrt, inklusive der ausführenden Gesellschaften und Zugtypen:

  • Nordeuropa: Dänemark (DSB-1186), Finnland (VR-0010, Viking Line 3029), Norwegen (NSB-1076) und Schweden (SJ-1174; Arlanda Express-3025, Jönköpings Länstrafik-3075, Skånetrafiken-3126, Svenska Tågkompaniet-3050, Länstrafiken i Norrbotten-3027, Västtrafik-3197)

  • Westeuropa: Niederlande (NS-1184), Belgien (SNCB-1088), Frankreich (SNCF-1087), Großbritannien/Nordirland (EIL-0015), Luxemburg (CFL-0082)

  • Südeuropa:Italien (TI-0083), Österreich (ÖBB-1181, MBS-3035; ROeEE/GYSEV-0043, ZB-3037) und Schweiz (SBB-1185)

  • Südosteuropa: Ungarn (MAV-1155, Gysev-1153), Bosnien-Herzegowina (ZFBH 0089), Bulgarien (BDZ-1152), Kroatien (HZ-1178), Mazedonien (CFARYM-0065), Montenegro (ZCG 0062), Rumänien (CFR-1153), Serbien (ZS0072), Slowenien (SZ 1179), Republik Srpska (ZRS 0044) und Türkei (TCDD-0075)

  • Osteuropa: Slowakei (ZSSK-1156), Estland (EVR-0026), Kasachstan (KZH-0027),Lettland (LDZ-0025), Litauen (LG-0024), Moldawien (CFM-0023), Polen(PKP-1251), Russland (RZD-1120), Tschechien (CD-1154,Pragbus-1980), Ukraine (UZ-0022), Weißrussland (BC-0021)

Die Bahn hält für viele Strecken in andere Länder spezielle Preise bereit, die sogenannten "Europa-Spezials". Sie finden sie unter anderem für Verbindungen nach Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Schweden Tschechien und Ungarn. Eine ganz besonders beliebte Strecke ist das „Europa-Spezial Polen“ für Ziele, die am Zuglauf der Berlin-Warszawa-Express-Züge, der EC-Züge 54/55, des IC 248/249 Wawel sowie an der Strecke der IC-Buslinie Berlin-Krakau liegen. Bei all diesen Verbindungen sind die günstigsten Fahrten schon ab 29 € zu haben - als Online- bzw. Handyticket sind Fahrkarten für bis zu fünf Personen buchbar. Bei einigen Verbindungen, wie der zwischen Deutschland und Polen, müssen Sie vorher zwingend einen Sitzplatz reservieren.

Reisen mit Kindern auf internationalen Bahnverbindungen

Kinder bis zum vollendeten 6.Lebensjahr werden auf den belgischen, bulgarischen, dänischen, deutschen, finnischen, kroatischen, luxemburgischen, montenegrinischen, österreichischen, schwedischen, schweizerischen, serbischen, slowakischen, slowenischen, tschechischen und ungarischen Strecken umsonst befördert, auf allen anderen Verbindungen bis zum vollendeten 4.Lebensjahr. Kinder unter 12 Jahren zahlen den halben Erwachsenenfahrpreis.   Ermäßigung von 50% für alleinreisende Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr gibt es für die montenegrinischen, die serbischen, die ungarischen Strecken sowie für die Seestrecken Niederlande/Belgien/Frankreich, nach Großbritannien und von Frankreich nach Irland. Darüber hinaus gelten die folgenden Bestimmungen:

  • 15. Lebensjahr für die deutschen, österreichischen, slowakischen und tschechischen Strecken;
  • 16. Lebensjahr für die britischen ,dänischen, nordirischen, irischen, norwegischen, schwedischen und schweizerischen Strecken
  • 17. Lebensjahr für die finnischen Strecken
  • 12. Lebensjahr für die Strecken aller übrigen Beförderer

Kinder/Enkelkinder im Alter von 6 bis 14 Jahren werden in Begleitung eines erwachsenen Familienmitgliedes unentgeltlich befördert, sofern der Erwachsene eine Fahrkarte zum Normalpreis bzw. Europa-Spezial-Preis gelöst hat.

Ein Fahrrad können Sie mitnehmen, wenn Sie eine internationale Fahrkarte und dazu noch einen Fahrradbeleg mit Angabe der dazugehörigen Fahrradkarte gelöst haben. Zugelassen sind je nach Anbieter alle handelsüblichen Fahrräder, aber auch Anhänger und teilweise sogar Tandems. Haustiere können Sie bis zur Größe einer Hauskatze in einer eigenen Beförderungsbox mitnehmen, größere Hunde unter der Prämisse des Leinenzwangs und der Maulkorbpflicht. Im Verkehr von und nach Norwegen, Großbritannien, Nordirland und der Republik Irland sind nur Blinden- und Begleithunde zugelassen. Für Hunde über der Größe einer Hauskatze ist eine Fahrkarte 2.Klasse zu lösen. Unter Vorlage der entsprechenden Ausweispapiere können Blinden- und Begleithunde unentgeltlich mitgenommen werden.

Rollstuhlfahrer haben den Anspruch auf die kostenlose Mitnahme einer Begleitperson, müssen selbst aber im Normalfall den vollen Fahrpreis entrichten. Auf bestimmten Verbindungen, z.B. dem Eurostar und dem TGV, erhalten sowohl die Person mit Behinderung als auch ihre Begleitperson Ermäßigungen.

Jeder Reisende darf maximal drei Gepäckstücke á 25 Kilo mitnehmen, wobei diese die Maße 100 x 60 x 30 cm nicht überschreiten dürfen. Rollstühle und Kinderwagen gelten als Sondergepäck, dürfen aber in der Regel dennoch befördert werden.

Weitere Informationen zur Bahnreise

Jeder ist sicherlich schon einmal mit der Bahn gefahren. Wir hoffen, dass wir auch komplizierte oder bisher ungelöste Fragen übersichtlich darstellen konnten. Auf unserer Seite finden Sie weitere Informationen zum Thema, wie zum Beispiel eine Übersicht der wichtigsten Bahnhöfe in Deutschland und weitere wichtige Anbieter, die es neben der Deutschen Bahn noch so gibt.



Bahn Köln - Hamburg

Bahnfahrt nach Hamburg

Bahn Köln - Berlin

Bahnfahrt nach Berlin

Bahn Stuttgart - Frankfurt am Main

Bahnfahrt nach Frankfurt

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Bahnfahrt nach Wien

Bahn Köln - Paris

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Bahn Düsseldorf - London

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Weitere Bahnanbieter Ausländische Bahngesellschaften
Transdev GmbH Trenitalia
Hamburg-Köln-Express ÖBB
Thalys SBB
ODEG NS

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